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FDP plädiert für offenes Parlament

Der FDP Stadtverband Taunusstein lehnt die von CDU und FWG geplante unnötige Blockbildung ab und plädiert für ein offenes Parlament.

Wahlprogramm zur Kommunalwahl am 6.3.2016

Um das Wahlprogramm für die Kommunalwahl 2016 einzusehen klicken Sie bitte auf nachfolgenden Link:

Themenflyer Flüchtlinge

Zuwanderung steuern. Rechtsstaat stärken.

Antwort auf die Frage eines Bürgers zur Verschuldung von Taunusstein

Worte sind das eine. Taten bedeuten jedoch, sich mit der Thematik intensiv auseinander zu setzen und zu überlegen, was notwendig ist, worauf wir verzichten können, oder was kostengünstiger geht. Damit haben SPD und Grüne und leider auch die FWG so ihre Probleme. Die CDU macht das, was aus dem Rathaus vorgegeben wird. Die FDP kämpft hier leider auf ziemlich verlorenem Posten.

Anfrage eines Bürgers zur Verschuldung von Taunusstein

Fragen zur Verschuldung der Stadt Taunusstein.

Füchtlinge ja, aber wie geht es weiter?

Die Fraktion der FDP Taunusstein fragt sich, warum nicht offen über die Probleme, die sich mit dem Zuzug und der Eingliederung von Flüchtlingen ergeben, diskutiert wird. Die Flüchtlinge, die sich aktiv um eine Eingliederung bemühen, in dem sie Deutsch lernen, sich ehrenamtlich oder mit einem 1-Euro-Job engagieren, werden darunter leiden, wenn wir den Teil der Flüchtlinge, der nur unsere Freiheiten ausnutzt, weiter unkontrolliert agieren lassen.

Nicht wünsch-dir-was und Schulterklopfen bei der FDP

Schaut man in das Wahlprogramm für die Kommunalwahl 2011, so ist man überrascht, wie aktuell dies noch heute ist, stellen die Kandidaten der FDP Taunusstein für die Kommunalwahl 2016 fest. Aufgrund der falschen Weichenstellungen in der Vergangenheit, fehlen immer noch neue Gewerbe- und Wohnbauflächen, die Straßen werden immer schlechter und trotzdem haben wir mehr Schulden. Bevor wir uns mit neuen Umgehungsstraßen, z.B. die Hofwiesenstr. befassen, sollten unsere bestehenden Straßen erst einmal saniert werden, stellt der Spitzenkandidat Bernd Schauss fest.

Grundstück Ex-Bürgermeister

In 2010 hat Ex-Bürgermeister Hofnagel aufgrund guter Beziehungen 2 Wehener Bürgern das Grundstück Gerichtsstr. 3 vor der Nase weggeschnappt. Er hat dann versucht für die geplante Sanierung des Gebäudes aus dem Stadtkernsanierungsprogramm € 250.000 als Förderung zu bekommen, wodurch dann für andere Maßnahmen fast nichts mehr übrig geblieben wäre.

Kindergärten und -krippen

Von den jährlichen Kosten für den Betrieb von städtischen und privaten Kindergärten in Höhe von ca. 10,5 Millionen € werden von den Eltern der Nutzer und durch Landeszu-schüsse nur etwa 2,0 Mio gedeckt. Somit muss die Stadt Taunusstein jährlich ca. € 8,5 Mio zu zahlen. Diese Verluste werden in den nächsten Jahren massiv steigen, da erfreulicherweise mehr junge Familien nach Taunusstein ziehen und immer mehr Eltern ihre Kinder bereits in die Krippe geben.

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Integration: FDP fordert Rückkehr zur Sacharbeit

„Die unsäglichen Auseinandersetzungen in der Kreispolitik zur Flüchtlingsfrage müssen ein Ende finden,“ appelliert der FPD-Fraktionsvorsitzende Stefan Müller. Sie würden sowohl dem Ruf des Kreistages als auch dem des Kreises erheblich schaden.

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Skandal bei der konstituierenden Sitzung des Kreistages

Die neue FDP-Fraktion hat ihre Arbeit aufgenommen. Das „liberale Quartett“ um den Fraktionsvorsitzenden Stefan Müller, seinen Stellvertreter Roland Hoffmann sowie Anne Linke-Diefenbach und Alexander Müller erlebte zum Auftakt der neuen Wahlperiode eine zunächst konfliktfreie Kreistagssitzung, die jedoch eine skandalöse Wende nehmen sollte.

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